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Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck

Gehörlosenseelsorge

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Marburg: Faschingsfeier

Marburg Faschingsfeier INMarburg Faschingsfeier 2 INAm Mittwoch, 12. Februar hat der Seniorenclub Marburg zur Faschingsfeier eingeladen. Endlich konnte wieder im neu renovierten Gehörlosenzentrum am August-Bebel-Platz in Marburg-Cappel gefeiert werden.
Pfarrerin Ute Bätzing hat sich als Marienkäfer verkleidet und mitgefeiert. Sie hat sich rote Flügel umgehängt.
Das sollte zeigen: Wir haben Glück: Gott schenkt unserer Seele Flügel. Das macht das Schwierige im Leben leichter. Dazu hatten wir Spaß mit Luftballons. Das Seniorenteam hat die Tische mit Luftschlangen und bunten Hüten dekoriert und alles schön vorbereitet. Bei Kaffee und Kräppel haben wir lange und fröhlich Fasching gefeiert.

Pfarrerin Ute Bätzing

Marburg/ Mellnau: Trauer um Hermann Hahn

Am 27. Januar 2025 verstarb Hermann Hahn aus Mellnau. Er wurde 98 Jahre alt. Trotz seines Alters war sein Tod überraschend - bis zuletzt war er rüstig und aktiv.
Am 12. Februar verabschiedeten wir uns von Herrn Hahn auf dem Friedhof in Mellnau. Viele Menschen waren gekommen, denn der Verstorbene war in vielen Vereinen und Organisationen aktiv.
Wir trauern mit seiner Familie, besonders seiner Ehefrau Elisabeth und seinen Töchtern Inge und Ute.
Gott begleite Euch auf diesem schweren Weg und schenke Euch die Erinnerungen an gute gemeinsame Tage.

Kassel: Aktiv für Demokratie

Demo1In vielen Städten sind Menschen auf die Straßen gegangen, um für Demokratie und Vielfalt zu demonstrieren. In den Wochen vor der Bundestagswahl haben auch in Kassel verschiedene Organisationen zu Demonstrationen aufgerufen.
Einige der Organisatoren haben auch an Barrierefreiheit gedacht und die Kundgebungen werden in Gebärdensprache gedolmetscht. Wir hoffen, bald alle Kundgebungen mit Dolmetschern!
Deshalb marschieren auch wir mit und zeigen, dass wir für Vielfalt und Demokratie sind und „rechte Gesinnungen“ hier keinen Platz haben!

Kassel: Gedenken an Opfer

20250127 171550 INAm 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee (sowjetische Soldaten) das Konzentrationslager Auschwitz. Am 27. Januar ist Holocaust-Gedenktag in Deutschland.
In Kassel gedachten wir der jüdischen Menschen, die aus ganz Nordhessen und Kassel kamen. Sie mussten zu dem Sammellager der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) kommen (heute Arnold-Bode-Schule: Schillerstraße/ H.v. Fallersleben Str.). Von dort aus wurden sie zum Hauptbahnhof getrieben. In Viehwagons wurden sie dann ins Ghetto Riga, ins Konzentrationslager Majdanek und ins Ghetto Theresienstadt deportiert. Nur wenige Menschen überlebten die Zeit in Ghetto und Konzentrationslager.20250127 173105 IN
Für den 27. Januar 2025 wurde aufgerufen, der vielen deportierten und vernichteten jüdischen Mitmenschen zu gedenken. Vom Hauptbahnhof aus bildete sich eine Menschenkette bis zur Bode-Schule, dem ehemaligen Sammellager. Viele Menschen trugen Namensschilder – die Namen der Deportierten und deren Alter, als sie den Weg durch Kassel gehen mussten und unter den Augen der Mitbürger die „Wagons in den Tod“ bestiegen.
Auch Menschen aus der Gehörlosengemeinde waren dem Aufruf gefolgt und hatten sich in die Menschenkette eingereiht.
Es ist ein wichtiges Erinnern und Gedenken. Da es heute Menschen gibt, die die Nazi-Zeit vergessen wollen und von den Millionen Opfern nichts wissen wollen.
Wir werden die Vergangenheit lebendig halten und den Opfern der Gewalt ein erinnerndes Gedenken bewahren.

Neues aus Mwanga: Ich bin Fröhlich

Fröhlich INFröhlich mit Hosianna INGerade sehe ich nicht so aus. Aber das ist mein Name: Furahini.
In meiner Sprache Suaheli: fröhlich.
Das war mein erster Tag an der Gehörlosenschule Mwanga. Mimi mdogo, ich bin klein, alles ist fremd und neu. Es wird schon besser. Hosianna hilf mir. Sie zeigt mir alles. Ich habe meine neue Schuluniform. Das macht mich etwas stolz. Ich habe auch sieben neue Freunde. Meine Klassenkameraden. Sie sind taub wie ich. Schön. Leider gebärden alle anders. Bald lernen wir alle die Gebärdensprache von Chavita, unserem Gehörlosenverband. Dann wird alles einfacher. Ihre Namen weiß ich noch nicht.
Aber bald bekommen wir unsere Gebärdennamen. Meinen Gebärdennamen weiß ich schon. Meiner wird . . . Hast Du eine Idee?Kinder INFröhlich mit Bruder INIch habe Glück. Mein Bruder Gilbert ist auch taub. Und er ist in der Klasse über mir. Seht! Das ist mein großer Bruder. Bald bin ich auch so groß!
Anmerkung: Jetzt sind neun Kinder angemeldet. Bis März können noch drei weitere aufgenommen werden.

  1. Kassel: Besuch vom Integrationsfachdienst
  2. Korbach/ Nieder-Ense: Abschied von Jürgen Freund
  3. Friedberg/ Rodheim: Trauer um Fritz Dahmen
  4. Kassel: Heiliger Abend

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